Lächeln auf Fotos lernen – geht das?

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„Lächelfotos“ sind im Online-Marketing Gold wert.

Menschen neugierig machen, mitreißen, überzeugen, das klappt wunderbar mit ihnen. Doch das übliche „Cheeeeese“ funktioniert für dich nicht so gut? 

Dann habe ich ein paar Tipps für dich – lies weiter und du wirst staunen, dass Lächeln auf Fotos lernen sogar Spaß macht!

Inhalte
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    1. Warum "Lächelfotos"?

    Der Ausdruck in deinem Gesicht ist so viel mehr als einfach nur ein Ausdruck in deinem Gesicht.

    Wenn du einen Blogartikel oder Social-Media-Post geschrieben hast und am Ende einfach irgendein Foto dazu packst (damit halt eins dran ist), dann ist das vielleicht gut, vielleicht aber auch nicht.

    Der Vorteil: es wird Aufmerksamkeit wecken, denn Menschen lieben es, Fotos von Menschen zu sehen.

    Der Nachteil: Es besteht die Gefahr, dass dieses „Irgendein-Foto“ kontraproduktiv für dich arbeitet.

    Wie gesagt, Gesichter ziehen den Blick magisch auf sich. Sie schaffen es auch in unserer heutigen Online-Marketing-Welt, dass Webseitenbesucher oder Social-Media-Nutzer innehalten und unseren Content besser wahrnehmen.

    Und dann? Dann wirkt dein Ausdruck auf dem Foto, der natürlich sehr verschieden sein kann. Vom zufälligen Blick bis zur gezielten Aussage:

    • Nachdenklichkeit
    • Aufregung
    • Verrücktheit
    • Konfusion
    • Superpower
    • Sinnlichkeit
    • Erschöpfung
    • Frust

    … alles davon kann neugierig auf deinen Content machen! Doch du musst bei diesen Ausdrücken immer darauf achten, dass sie einen Bezug zum Inhalt haben und sich darin ins Positive und Konkrete auflösen.

    Bleibt diese Auflösung aus, entstehen negative Gefühle.

    Entweder: das Foto lässt den Content im luftleeren Raum hängen. Es irritiert den Leser und zahlt nicht darauf ein, dass er die gewünschte Aktion (CTA) ausführt.

    Oder: das Foto wirkt wie billige Effekthascherei. Ein Köder, mit dem Aufmerksamkeit geangelt wurde, ohne dann zu liefern, was versprochen war. Das zerstört Vertrauen und ist extrem kontraproduktiv.

    Deshalb: Nimm Lächelfotos! Hier zwei Hauptvorteile:

    1.1 Vorteil 1: Mehr Interesse an deinem Content

    Lächeln ist ein universelles Signal des „guten Willens“. Wir nehmen einen lächelnden Menschen als freundlich und uns wohl gesonnen wahr.

    Es droht keine Gefahr, und das entspannt uns und macht die Bahn frei für offene Kommunikation. Wir werden aufnahmefähig für die Ideen, die uns präsentiert werden.

    Mit Interesse lesen wir rein, klicken wir an. Und genau das, ist es doch, worauf wir als Content-Creators hinarbeiten.

    1.2 Vorteil 2: Weniger Stress im Marketing-Alltag

    Lächelfotos lassen sich extrem flexibel einsetzen und vereinfachen dadurch deinen Marketing-Alltag enorm!

    Sie passen für verschiedene Themen und natürlich auch für verschiedene Formate (Social-Media-Posts, Header, Landingpages…)

    Das heißt, wenn du von diesen Fotos ein paar auf Vorrat hast, dann musst du nie mehr lange „Irgendein Foto“ raussuchen, sondern hast immer eins parat, mit dem du deinen Content super sichtbar machen kannst.

    Ich hoffe, du siehst: Lächeln auf Fotos lernen lohnt sich! 

    Dann lass uns über verschiedene „Posen fürs Gesicht sprechen“, bzw. darüber, wie du eher ohne Posen und ohne Gesichtsverkrampfungen schöne Fotos von dir bekommst.

    2. Was macht das Lächeln auf Fotos eigentlich so schwer?

    2.1 "Cheeese!" die Mutter aller Posen für Fotos Gesicht

    Wahrscheinlich hast du’s schon mit dem klassischen Lächelkommando „Cheeeese!“ probiert.

    Cheeeeese! ist eine der Posen fürs Gesicht, die gerne für Gruppenfotos verwendet wird – beim Netzwerktreffen, Branchenevent, auf der Familienfeier … 

    Meist ist in diesen Momenten wenig Zeit und das Ziel ist, dass doch bitte alle mal kurz gleichzeitig in Richtung Kamera gucken.

    Das Wort ist allen vertraut und beim Aussprechen des Wortes werden die Mundwinkeln auseinander gezogen und ein Teil der Zähne freigelegt.

    Das ähnelt einem Lächeln und manchmal ist das gut genug.

    Doch wenn es mit dem Lächeln auf Fotos richtig klappen soll, wenn du mit einem „gewinnenden Lächeln“ vom Foto strahlen willst, dann reicht das nicht.

    Das Problem der Cheese-Technik:

    • man sieht, dass es ein Lächeln auf Kommando ist
    • deine Augen lächeln nicht mit
    • dein Charme, deine Freude und Herzlichkeit fehlen

    Der Punkt ist: diese Cheese-Fotos, auf denen du irgendwie gestellt, verkrampft, gequetscht aussiehst – das liegt nicht an dir! Es liegt an der Cheese-Technik!

    Sie ist dafür verantwortlich, dass du auf dem Foto irgendwie komisch aussiehst und nicht so, wie du in echt aussiehst! Logisch, dass dir das nicht gefällt!

    Doch, glaub mir: Du kannst auf Fotos gut aussehen! Du musst es nur so angehen, dass es für dich funktioniert.

    Du darfst nicht den Fehler machen, von diesen gestellten Fotos darauf zu schließen, dass du insgesamt nicht fotogen bist!

    Wenn du denkst, du bist nicht fotogen – dann empfehle ich dir unbedingt mein Free Training

    Auf JEDEM Foto gut aussehen!

    2.2 Warum das Posen für Fotos Gesicht nicht funktioniert

    Um die Ausgangsfrage zu beantworten – was macht das Lächeln lernen auf Fotos so schwierig?

    • Es sind die starren Ansagen, wie „Cheese“ oder „Jetzt lächel mal“, die eher verkrampfen
    • Es ist Gruppendruck oder dein Wunsch, die unangenehme Fotosituation so schnell wie möglich hinter dich zu bringen
    • Der Kopf vollgestopft mit Gedanken, dass frau auf Fotos nicht gut aussehen kann … 

    Der letzte Punkt ist oft der wichtigste.

    Wenn dein Kopf im Inneren nicht mitspielt, dann sieht man das im Äußeren.

    Dann ist es egal welche Tipps, Tricks und Posen fürs Gesicht du ausprobierst – dein inneres Unwohlsein, deine Zweifel scheinen durch. 

    Deshalb solltest du schauen, dass du einen neuen Zugang zu diesem Thema findest. Ich empfehle dir von Herzen mein oben erwähntes Free Training „Auf JEDEM Foto gut aussehen!“ das macht dich wieder fit!

    Doch jetzt gucken wir noch mal meine besten Tipps zum Lächeln auf Fotos lernen an – die kannst du auch gleich so mal ausprobieren.

    3. Lächeln auf Fotos lernen - meine besten Tipps!

    Seitdem ich meine Fotos alle selber mache, habe ich einiges gelernt und ausprobiert. Hier 3 coole Tipps:

    3.1 Mach's wie Oprah!

    Von wem kann man besser Lächeln auf Fotos lernen, als von der amerikanische Talkshow-Ikone! Glücklicherweise verriet sie in einem Interview das Geheimnis ihres Million $ Smiles!

    Es ist ganz einfach: sie lässt vor dem Fotoklick ein freudiges „YAY!“ über ihr Gesicht huschen.

    Der Vorteil: Dieses YAY bezieht das ganze Gesicht und vor allem die Augen mit ein! (Anders als Cheese, welches nur in die Breite geht.)

    Es ist auch ein bisschen lustig, was die Stimmung hebt und sich ebenfalls positiv auf den Ausdruck auswirkt.

    Der Nachteil: Das Ergebnis schwankt, weil der Gesichtsausdruck wechselt. Der Mund ist während des YAYs mal mehr, mal weniger geöffnet. Deshalb musst du hier ein bisschen mit dem Timing tüfteln, um deinen schönsten Gesichtaausdruck auf dem Foto einzufangen.

    3.2 Zünde ein Gedankenfeuer

    Schließe die Augen und denke an einen unglaublich schönen Augenblick, den du schon mal erlebt hast. Hol dir die Bilder vor dein inneres Auge und geh tief in diesen Moment rein.

    Lass es noch mal wirken, spüre die Begeisterung und Freude – lass innerlich ein lautes energievolles Lachen oder YESSSS!! aufsteigen.

    Dann öffne die Augen und lass diesen Blick von der Kamera einfangen.

    Der Vorteil: Diese Technik ist sehr leise zu machen. Sie macht gute Laune, denn wer schwelgt nicht gern in schönen Erinnerungen. Wenn du damit anfängst, kann es gut sein, dass du danach noch ein paar tolle Versuche ohne das explizite Gedankenfeuer machst.

    Der Nachteil: Du musst die „richtige“ Erinnerung finden. Besinnliche Momente waren garantiert auch wundervoll zu erleben, aber je leiser und seelig-machender sie sind, desto eher kann es sein, dass sie nicht so gut funktionieren. Auch hier musst du ein bisschen tüfteln.

    3.3 Sei komplett albern! (Mein Lieblingstipp!)

    Diese Technik nutze ich bei jeder meiner Fotosessions, und erziele dabei immer tolle Ergebnisse!

    Hier die drei Schritte, die dazu gehören:

    Schritt 1: Richte deine eigene Fotosession ein!

    Das heißt, du weißt, wie der Selbstauslöser an deinem Handy funktioniert und hast eine Stativfunktion parat.

    (Ja, die beiden anderen Techniken kannst du nach ein bisschen Übung auch in Gruppenfoto-Situationen anwenden.)

    Schritt 2: Werde dein eigener Clown!

    Du musst rumalbern, dich schütteln, aufregen, Quatsch machen, bis du über dich selbst lachen musst! 

    Das kostet vielleicht erstmal Überwindung, aber du schaffst das! Denk dran, es sieht dich niemand!

    Du kannst machen, was du willst, da ist niemand, der sagt: oh wie peinlich, jetzt reicht’s oder lass uns fertig werden.

    Du machst so lange, wie DU willst und Spaß dabei hast!

    Schritt 3: Miste liebevoll aus!

    Selbstverständlich kommen mit dieser Technik jede Menge Fotos raus, die nicht so dolle sind! 

    Doppelkinn, Schlafzimmerblick, schräger Mund, komischer Winkel, seltsame Falten … let it be!

    Alles ist ein Teil von dir und nichts davon zeigt dich so, wie du bist!

    Du bist eine Frau mit unendlich vielen Facetten und auch das beste Foto stellt nur einen Bruchteil davon dar.

    Wenn du deine Fotobeute anschaust – lösche mit leichtem Herzen die Fotos, die nichts geworden sind und freu dich über die Fotos, die dir gefallen.

    Das mögen am Anfang nur wenige sein, aber JEDES SCHÖNE FOTO ist Balsam für deine Seele und ein neues effektives Marketing-Asset für deinen Content!

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    Viel Spaß beim Ausprobieren dieser Tipps rund um Lächeln auf Fotos lernen!

    Und natürlich viel Freude und Erfolg beim Verwenden der Fotos in deinem Online-Marketing!

    Deine Beauty-Muskeln sind insgesamt etwas eingerostet? Dann ist mein Free Training „Auf JEDEM Foto gut aussehen“ perfekt für dich!

    Die Autorin:

    Susan Graul zeigt Frauen, wie sie ihr Business mit smartem Fotomarketing schneller erfolgreich machen. In den 90gern studierte sie BWL, seit einem verpatzten Profi-Fotoshoot im Jahr 2017 macht sie alle ihre Fotos selbst und seit 2018 gibt sie dieses Wissen liebend gern an andere Frauen weiter.
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